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Kokosfasern

Die Kokosfasern stammen aus der äußeren Umhüllung der Kokosnuss. Kokosnüsse wachsen an Kokosbäumen. Die Bäume sind in den Tropen zu Hause. Die Fasern werden aus den Kernumhüllung unreifer Früchte gewonnen. Die Faserbündel werden aus dem Pektinabbau durch Mikroorganismen aus dem umliegenden Gewebe gewonnen. Der Faseranteil liegt zwischen 32% und 44%. Für die Gewinnung wird der Mesocarp vom Steinkern gelöst und einige Monate im Wasser gelagert. Häufig geschieht dies in Brackwässern von Lagunen. Nach dem Vorgang werden die Fasern traditionell durch Klopfen gelöst und noch feucht nach Farbe und Feinheit sortiert.

Kokosfasern sind sehr dehnbar, fest und langlebig. Sie bestehen zu 45% aus Lignin und zu 44% aus Zellulose. Das hat den Vorteil, dass die Fasern äußerst unempfindlich gegen Bakterienbefall sind und können so lange Feuchtigkeit überdauern ohne sich zu zersetzen. Für die Möbelherstellung werden Fasern von reifen und vollreifen Früchten verwendet, da diese einen höheren Holzanteil haben. Die Kokosfasern werden mit einem Jutegewebe vernadelt und bilden so ein temperaturausgleichendes und festes Polster mit optimaler Luftzirkulation. Federnde Sprungkraft erhält die Kokosfaser durch eine Umhüllung mit Naturlatexmilch. Zu einem Block gepresst entsteht so ein latexierter Kokoskern. Der hohe Lufteinschluss sorgt stets für Vitalität und frischen Wind in Ihrer Matratze.