Kostenfreier Versand innerhalb Deutschlands (ausser deutsche Inseln)

ZURÜCK
Technische Daten Panorama

Webarten.
Bezugen sind gewebte Stoffe die durch ein mechanisches verfahren hergestellt sind.
Das verweben naturlicher Faser wurde schon seit vor 9000 Jahern vom Hand in der Turkei gemacht. nach dem immer mehr stoff benötigt wurde kam der Sogenannten Webstuhl.
Hiermit wurde das weben von Stoffe, leichter und schneller. Das prinzip einen Webstuhl ist ein einfacher rahmen, wo man zwischen 2 Bäumen den Gesponnen Faden, wiederholt hin und her spannt hiermit entsteht die Kette, und mit der sogenannter Schüss, wird ein anderen Faden in ein bestimmten reihenfolge durch dieser Kette gefädelt. Je nach wie man den Schüss durch die Kette hindurch führt bekommt man ein bestimmtes Muster oder Bindung.

Sehr oft gebrauchte Bindingen sind:
- Leinwandbindung
- Köperbinding
- Atlasbindung

Webstuhlen wurden immer wieder optimalisiert in den man sie Motorisierte, sie mit mehr Ketten und Schüsse Ausstattete. Damit konnte mann gleichzeitig oder nacheinander mehrere einzelne Fäden in bestimmte Reihenofolge, in verschiedene Farben, durch die Ketten durchführen. So ist es möglich sehr raffinierte und kopmlizierte Muster, schnell und günstig Herzustellen.



Leinwandbindung.png
Leinwandbinding Köperbinding Atlasbindung


Stoff ist heute ein Produkt was sehr vielseitig eingesetzt wird, auch in der Möbelindustrie hat Stoff eine große bedeutung.
In kombination eines Polsters macht Stoff ein Sitzmöbel sehr komfortabel, estetisch Hochwertig und ist gleichzeitig ein schütz für das unterliegender Polster.

Da Stoff immer widerstandsfähiger sein musste wurden bestimmte Regel aufgestellt, um zu prüfen wie lange der Stoff hält, diesen tests wurden dann standartisiert.
Alle Stoffe werden anhand ein paar tests geprüft auf Qualität.

Die wichtigsten Tests sind.
- Scheuerbeständigkeit
- Lichtechtheit
- Pilling

Scheuerbeständigkeit.
Der Stoff wird anhand der Martindale-Methode auf Scheuerbeständigkeit geprüft.

Die Methode simuliert eine natürliche Abnutzung eines Sitzbezuges, indem ein Muster des zu testenden Stoffes mit einer vorgegebenen Gewichtsbelastung gegen einen wollenen Standardstoff gerieben wird. Die Testapparatur arbeitet mit 5.000 Intervallen. Gemessen wird die Schleißzahl (Maßzahl: Martindale), die zum Verschleiß von zwei Fäden führt. der test wird solange durchgeführt bis die ersten Fäden einer Stoff durchgescheuert Das ergebnis von dieser test wird dann in den bestimmten "Martindale" wert ausgedruckt. Dabei gilt: Je höher der Wert, desto beständiger das Material.

Von den nationalen Textilinstituten werden Schleißzahlen für unterschiedliche Anwendungsbereiche von Textilien vorgegeben.
- Für Privatnützung bei weiche Polsterung sollte der Stoff ein wert von minimal 10.000 Martinsdale haben.
- Für Privatnützung bei harte Polsterung sollte der Stoff ein wert von minimal 15.000 Martinsdale haben.
Bei Büronutzung liegen die Minimal werten bei 25.000 und 35.000 Martinsdale.


Lichtechtheit.
Der Lichtechtheit eines Stoffes wird anhand der Wollskala geprüft.
Der Wollskala test wird übligerweise mit eine Xenon Hochdrucklampe als Strahlungsquelle getestet, dieses licht ist dem Tageslicht sehr ähnlich. Der Wollskala hat 8 Stufen wovon 8 der höchster wert ist.
Anhand einen unbelasteten Muster und das vom lichtbelastetet Muster, kann bestimmt werden wie " Lichtecht" ein Stoff ist.
Bei Möbelstoffe wird bis Lichechtheit 5 gemessen da dieser wert ausreichend ist für den Autonomen vebrauch.

Die Bestimmung für Proben mit der Lichtechtheit 1 dauert wenige Stunden, wogegen bei Lichtechtheit 7 und 8 etwa zwei Wochen benötigt werden.

Pilling.
Pilling ensteht durch Fasern, die sich aus Garnen von Gewebe gelöst haben.
Durch das man sich auf den Bezug hin und her bewegt, verfilzen diesen Fusseln häufig an der Oberfläche des Stoffes und bilden Knötchen der sogenannten Pills.
Der Pills kan mit ein Fusselrasierer entfernt werden und hat kein einflüss auf der Qualität der Stoff.

Pilling kan jedoch mechanisch reduziert werden. Bevor der Stoff gewoben wird, wird der Garn Impregniert mit beispielsweise Teflon.
Durch dieser behandlung können die Fasern der gesponnen Garn nicht mehr verknoten. Ein anderer vorteil ist das der Stoff auch noch unanfälliger für schmutz wird.

Die Pillingskala geht von 1 bis 5 wovon der höchster wert die beste ist.

Der Scheuerbesändigkeit und Pillingwert einer Stoff hängt zusammen mit wie ein Stoff gewebt ist.
Die bereits obengenannten Bindungsarten: Leinwand, Köper und Atlasbindung, sind sogenannten 2 Dimensionale Stoffe oder Flachgewebe genannt. Bei dieser Webart werden die Fäden in 2 Richtungen verwebt und der Schussfaden wird nicht augeschnitten.

Bei ein 3 Dimmenionales Gewebe oder Florgewebe, ist das Webprinzip ebenso wie beim Flachgewebe nur werden die Schüssfäden oder Schlingen aufgescnitten und Bleibt der Kettfaden als stabilisierung der Stoff unangetasstet. Hierdurch kommt der Aufgeschnittene Faden hoch da Sie sehr kurz sind. Diesen Schlingen liegen lose im Gewebe und können dadurch leicht aus der Stoff gezogen werden.
Damit dies nicht passiert wird für die stabilisierung, der Rückseite mit ein art Kunstlatexschicht Impregniert.

Ein sehr viel verwendeter Florgewebe in der Polsterindustrie ist Velour (Französischs für samt). Die aufgeschnittene Schlingen können bei ein Florgewebe in alle richtungen bewegt werden, wodurch sogenannte Sitzspiegel enstehen. Diese Sitzspiegel sind Technisch bedingt, Stoffeigen und somit nicht zu verhinderen. Möbel mit ein Velourstoff sind shön weich von der Haptik, sehen Dynamisch aus und verleihen das Polstermöbel ein hochwertiger anblick.

Der Velourstoff hat in der Regel ein höheren Scheuertourwert da der Stoff sich mitbewegt und somit das scheueren unterbindet,
Ein Flachgewebe und je nach bindung ist etwas anfälliger für Scheueren da das gewebe in sich festliegt und daduch nicht mitbewegen kann.

Um der Scheuertourenwert zu erhöhen werden oftmals Synthetische oder eine Mischung aus Naturliche und Synthetische materialien als Webmaterial genommen,
wodurch der Stoff insich strappazierfähiger wird.